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Back, der Name verpflichtet! Vor allem bei der Kreation eines witzig-listigen Titels. Er drängte sich beinahe von selbst auf – Markus und Peter Back entschlossen sich, ZwieBack bei ihren kabarettistischen Auftritten fortan als Marken- und Gütezeichen zu verwenden.

„Uns interessieren vor allem Geschichten und Situationen aus dem Alltag. Es sollen nicht moralisierende, belehrende oder gar bekehrende Geschichten sein. Vielmehr Spiegelbilder, in denen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer oft erkennen, sich ertappt fühlen und über sich selber lachen und staunen können, Bilder, welche überraschen aber auch nachdenklich machen.“

Über 120mal gastierte das Cabaret ZwieBack mit ihrem ersten Programm „Tri Tra Trullala“  an verschiedenen Kleinkunstbühnen in der deutschsprachigen Schweiz. Unter anderem  an den Oltener Cabarettagen und  im Tabourettli in Basel.

Nach ihrem erfolgreichen ersten Programm zielen die Basler Brüder Markus und Peter Back auch in ihrem aktuellen Programm „z.B.“ mitten ins Leben.

z.B. luschtigi…z.B. truurigi….z.B. typischi….z.B. schuurigi Gschichte us em Alltag.

Die Back’s karikieren auch in diesem Programm scharf aufs Korn genommene Situationen, die wir alle kennen, wobei sie uns liebenswürdig ehrlich den Spiegel unserer eigenen Lächerlichkeit, Spiessigkeit und Wichtigtuerei vorhalten. Ihre Verwandlungskunst, ihr schauspielerisches und komisches Talent – und nicht zuletzt ihre präzise Beobachtungsgabe – sind verblüffend.

Kleine geistreiche Gedanken aus den „Sudelbüchern“ Georg Christoph Lichtenbergs, aus der Feder des Romanciers Marcel Pagnol oder des Schauspielers und Autors Curt Goetz schicken sie jeder Szene voraus, um sich im Anschluss an die Darstellung zu machen und baseldeutsch auszumalen, wie das „zum Beispiel“ aussehen könnte. Ganz im klassischen Cabaret-Stil leiten die Back’s ihr Programm im Sprechgesang und mit lässiger Tanzeinlage ein. Was die beiden dann aus ihren beiden eingangs ganz unscheinbar anmutenden Holzkisten machen und hervorzaubern, ist beeindruckend. Nicht weniger unerschöpflich scheint das Rollenrepertoire des Kabarettistenduos. Gleich, ob die Back’s als deutlich überforderte junge Väter sich über Prokura und Windelwechsel unterhalten oder zwei Hobby-Ornithologen mimen, die unter verschiedensten Vogelstimmen am Ende dann doch keine Amsel, sondern ein Handy aus der Familie Ericson identifizieren: Sie steigern sich von Szene zu Szene. Im Streit etwa, der übers Witze-Erzählen entsteht, haben den Schaden für einmal nicht die andern, sondern er geht gespiegelt ans Publikum zurück. Wer über sich selbst lacht, lacht nämlich am Ende am besten.

Die Première von „z.B.“ fand am 5.Mai 2002 in Basel statt. Seitdem ist das Cabaret zwieBack mit diesem Programm an verschiedenen Orten innerhalb und ausserhalb der Region unterwegs. Unter anderem gab es ein vierwöchiges Gastspiel im Kleintheater Tabourettli in Basel.

Das Cabaret ZwieBack bietet das Programm „z.B.“ als abendfüllende Produktion (90 Minuten) für Kleinkunstbühnen oder als Kurzfassung (45 Minuten) für Privat- und Firmenanlässe an. Für Anfragen siehe „Kontakt“ oder „Link“.